Raus aus der „Komfortzone“!
ph, Thema: Coaching, Donnerstag, 2. September 2010, 16:41

Eines der wichtigsten Ziele im Coaching ist es, das Repertoire an Handlungsmöglichkeiten der Klienten zu erweitern – getreu dem von Heinz von Foerster formulierten ethischen Imperativ: „Handle stets so, dass die Anzahl der Wahlmöglichkeiten größer wird.“

Leider ist es häufig so, dass wir im Laufe unseres Lebens unsere Wahlmöglichkeiten eher verringern, anstatt sie zu erweitern. Im Zeichen einer falsch verstandenen Zweckrationalität beschränken wir unsere Lebensvielfalt und unseren Handlungsspielraum. Unmerklich reduzieren wir unsere Optionen in dem Bestreben, unser Leben und unser „System“ zu stabilisieren und zu bestätigen.

Wir probieren weniger oft Neues aus, da wir denken, das Beste für uns bereits gefunden zu haben. Wir werden faul und verlassen unsere Komfortzone, das uns Vertraute, nur noch ungern. Der gleiche Sportclub, der gleiche Italiener, die gleiche Bar, … Jenseits der Grenzen unserer Komfortzone lauern Stress und Panik. Und je seltener wir diese Grenzen verlassen, desto enger werden sie. Die Stress- und Panikzonen werden größer. Ein Teufelskreis.

Verlassen wir diesen Teufelskreis, indem wir unsere Grenzen erweitern und die Vielfalt in unser Leben zurückholen, können wir so auch ein großes Stück Lebensqualität zurückgewinnen. Durch die Freude an der Handlungsvielfalt wächst schließlich der Bereich, in dem wir uns wohl fühlen. Stress und Panik verschwinden in weite Ferne.

Probieren Sie es aus! Sie können zum Beispiel mit etwas beginnen, das Sie früher gern getan, nun aber lange vernachlässigt haben. Ein wenig ist es Ihnen immer noch vertraut, der Stress bleibt gering. Dehnen Sie so nach und nach Ihre Komfortzone wieder aus. Entscheiden Sie sich bewusst für die Vielfalt! Sie haben ein Recht darauf!

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Coaching-Frage des Monats
ph, Thema: Coaching, Montag, 9. August 2010, 12:20



Auch diese Folge aus der Serie "Meine liebsten Coaching-Fragen" beschäftigt sich mit der Urlaubszeit.

Heute möchte ich von Ihnen wissen:

Welches ist der liebste Ort
  1. Ihrer Kindheit,
  2. der letzten zehn Jahre bis heute,
  3. und in zehn Jahren?
  • Was macht diese Orte so besonders für Sie?
  • Was tun Sie dort am liebsten?
  • Mit wem?

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Meine liebsten Coachingfragen: Teil 2
ph, Thema: Coaching, Montag, 12. Juli 2010, 11:20

Endlich Sommer! Endlich Urlaub! Die Zeit des Jahres, in der viele von uns die Alltagsroutine verlassen und sich ins Reise-Abenteuer stürzen.



Passend zu dieser schönsten Zeit im Jahr habe ich die Coaching-Frage dieses Monats ausgewählt:

Was war das (bisher) größte Abenteuer Ihres Lebens?

Natürlich muss Ihr Abenteuer nicht unbedingt mit Urlaub und Reisen in Verbindung stehen. Oft sind es die die Akte des Mutes und der Zivilcourage im Alltag, die uns vor die größte Herausforderung stellen.

Meine persönliche Abenteuer-Hitparade hat seit vorigem Sonntag übrigens einen neuen Spitzenreiter: Lesen Sie hier, was mein bislang größtes Abenteuer war!!

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Meine liebsten Coaching-Fragen
ph, Thema: Coaching, Montag, 7. Juni 2010, 15:53

Wir Coachs stellen in der Regel eine Menge Fragen. Das tun wir aber nicht, weil wir besonders neugierig wären (was wir ab und zu schon sind), sondern weil wir die Menschen, die zu uns kommen, zum Nachdenken anregen wollen. Der Inhalt der Antworten ist weniger wichtig als der Prozess des Sicht-Bewusst-Machens.

Die richtigen Fragen bringen immer auch eine persönliche Entwicklung in Gang. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt, der bislang vernachlässigt wurde. Daher zählen Coaching-Fragen zu den wichtigsten Werkzeugen, die wir als Coachs verwenden.

Dabei unterscheiden wir verschiedene Arten von Fragen, wie zum Beispiel zirkuläre Fragen, verflüssigende Fragen oder lösungsorientierte Fragen.

Und dann gibt es für mich noch Fragen, die ich einfach als „schöne Fragen“ bezeichnen möchte. Und einige dieser „schönen Fragen“ will ich Ihnen in diesem Weblog nach und nach vorstellen. Als „Frage des Monats“, wenn Sie so wollen.

Die Coaching-Frage für Juni lautet:

In der Wienerin gibt es die Rubrik „Best of weiblich“:
  • Mit welcher Ihrer Qualitäten oder Fähigkeiten schaffen Sie es in diese Rubrik?
  • Was könnte die Wienerin über Sie schreiben?
Diese Frage gilt sowohl für Männer als auch für Frauen. Wirklich! Nehmen Sie sich die Zeit, sie in aller Ruhe für sich selbst zu beantworten. Und vergleichen Sie Ihre Antwort mit der Einschätzung Ihrer Partnerin, Ihres Partners oder Ihres Freundeskreises. Vermutlich werden Sie dabei einige interessante Dinge über sich selbst lernen.

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Sind Sie ein gutes Team?
ph, Thema: Coaching, Montag, 12. April 2010, 16:34

Und noch einmal kommt Herr Schulz von Thun hier zu Wort. Diesmal dichtet er Ihnen nicht nur vier Ohren, sondern gleich einen ganzen Stab innerer Mitarbeiter an, die alle in Ihnen wohnen sollen.

Da steht Goethe's Faust mit seinen berühmten "zwei Seelen, ach! in seiner Brust" ganz schön einsam da!


Jeder von uns hat mehrere innere Stimmen, die Schulz von Thun als "Mitglieder des Inneren Teams" bezeichnet. In der Arbeit mit dem Inneren Team geht es darum, diese Mitglieder zu identifizieren, die "innere Gruppendynamik" zu durchschauen und die Zusammenarbeit der Team-Mitglieder zu fördern. Ausganspunkt ist häufig ein eher "zerstrittener Haufen" aus dem nach und nach ein Team entwickelt werden soll.

Jedes Teammitglied hat eine Botschaft. Aus dieser lässt sich ein Name und/oder Symbol ableiten, um das Wesen des Mitglieds näher zu bestimmen.
  • Es gibt Frühmelder, die sofort ihre Stimme erheben, und Spätmelder, die sich erst nach Stunden oder gar Tagen melden.
  • Es gibt laute und leise Stimmen,
  • willkommene und unwillkommene.
  • Manche arbeiten vorwiegend im Innendienst, d. h. sie beteiligen sich nur an Selbstgesprächen ("innere Stimmen"), andere stehen häufiger im Aussendienst, sie sind die Wortführer in der Kommunikation mit anderen.
Nicht immer melden diese "Stimmen" sich auf akustische Weise. Manche treten nur als Gefühl, als Stimmung oder Impuls auf.

Die Zusammensetzung des "Teams" ist variabel und kontextabhängig. Je nach Situation, Gegenüber, Thema, Herausforderung kommen andere Mitglieder zu Wort. Und: wir können die Zusammensetzung unseres Teams bewusst steuern und für jede Situation unser persönliches Dream-Team aufstellen!

Wie das geht?
  1. Zunächst einmal müssen wir die einzelnen Mitglieder unseres Inneren Teams identifizieren. Wir müssen ihre Botschaften hören und jedem Mitglied einen (ehrbaren) Namen geben.
  2. Welche der identifizierten Stimmen sollen in einer bestimmten Situation die Bühne betreten? Wo sollen sie stehen? In welcher Lautstärke sollen sie sprechen? Wann?
  3. Wer ist das Oberhaupt der Gruppe? Wer moderiert zwischen den Mitgliedern?
  4. Wenn uns eine bestimmte Stimme fehlt, können wir sie aktiv entwickeln, uns quasi selbst ein neues Teammitglied erschaffen.
  5. Wenn einzelne Mitglieder miteinander uneinig sind, sollten diese Konflikte vom Oberhaupt besprochen und aufgelöst werden. Dabei können auch alle anderen Mitglieder helfen.
  6. Schließlich ist es hilfreich, das so ausgewählte Dream-Team mit all seinen Mitgliedern und deren Merkmalen und Kernbotschaften aufzuzeichnen.
Auf diese Weise vorbereitet können Sie der Welt mit vereinten Kräften begegnen. Wenn Sie mit sich selbst einig sind, wirken Sie sicher, ruhig und souverän. Sie gewinnen an Autorität und Durchsetzungskraft.

Literatur: Friedemann Schulz von Thun: Miteinander Reden 3, Das "innere Team" und situationsgerechte Kommunikation, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg, 2008

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Interview mit der besten Freundin
ph, Thema: Coaching, Dienstag, 16. März 2010, 12:08

Die Idee zu folgendem Artikel habe ich aus dem reizenden Buch „Fragen können wie Küsse schmecken“ von Christine Kindl-Beilfuß. Diese Technik, die Kindl-Beilfuß in Therapie und Coaching anwendet, können Sie problemlos alleine durchführen.

Gute Freunde trauen uns meist mehr zu, als wir selbst. Sie haben eine andere Sicht auf unser Leben und unsere Taten. Freunde äußern Lob, aber auch Kritik, mit Respekt. Sie wollen uns keinen Honig ums Maul schmieren.

Diesen Umstand können Sie sich zunutze machen, selbst wenn die betreffende Person gerade nicht da ist. Im Gegenteil, es ist sogar besser, wenn Sie sich nur vorstellen, sie wäre da. So sind Sie gezwungen, sich in ihre Person hineinzuversetzen und Ihr Leben aus ihrem Blickwinkel zu betrachten. Dadurch können Sie zu neuen Einsichten gelangen.

Diese Technik ist besonders geeignet, wenn Sie Ihr Leben/das letzte Jahr/die letzen Monate aus einiger Distanz betrachten oder zu neuen Ufern aufbrechen wollen.

Stellen Sie für Ihren besten Freund oder Ihre beste Freundin einen eigenen Sessel auf. Es hilft, wenn Sie den Namen der Person auf einen Zettel schreiben und diesen auf dem Sessel anbringen. Stimmen Sie sich auf das folgende Gespräch ein, indem Sie an Ihre Freundschaft denken: Wie lange sind Sie bereits befreundet? Was zeichnet Ihre Freundschaft aus? Was verbindet Sie miteinander? Welche Erfolge haben Sie gemeinsam gefeiert, welche Misserfolge gemeinsam durchgestanden?

Und nun beantworten Sie die folgenden Fragen (am besten schriftlich):
  • Was meint Ihre Freundin, welche Ziele Sie im Leben verfolgen?
  • Was denkt er/sie, ist Ihnen besonders wichtig?
  • Was meint er/sie, welche besonderen Gaben/Begabungen/Fähigkeiten zeichnen Sie aus?
  • Welche „verrückten Seiten“ mag er/sie besonders an Ihnen?
  • Wie ermuntert er/sie Sie, diese unbedingt zu behalten?
  • Welche geheimen Wünsche vermutet er/sie derzeit in Ihrem Inneren?
  • Welche Veränderungen/Entscheidungen traut er/sie Ihnen in nächster Zeit zu?
  • Was meint sie, um welche Dinge sollten Sie sich in Zukunft mehr kümmern, um welche weniger?
  • Aus der Sicht Ihres besten Freundes/Ihrer besten Freundin: Was es braucht, damit es Ihnen zukünftig richtig gut geht?
Denken Sie sich je nach Situation noch weitere Fragen aus, die Sie Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin gerne einmal stellen wollen. Sie werden von seinen/ihren/Ihren (!) Antworten überrascht sein.

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Welche Frage soll ich Ihnen stellen?
ph, Thema: Coaching, Dienstag, 16. Februar 2010, 11:59

Es ist Freitag Nachmittag. Sie wollen gerade das Büro verlassen, da treffen Sie am Gang einen Kollegen, der Sie in ein Gespräch verwickelt. Ein unerfreuliches Gespräch. So unerfreulich, dass Sie sich im Streit trennen. Vor Montag wird die Sache nicht geklärt werden können.

Was tun? Sie wollen nicht mit diesem schlechten Gefühl ins Wochenende gehen und Ihre Umwelt damit belasten. Aber so wie Sie jetzt drauf sind …

In der besten aller Welten würden Sie Ihren Coach anrufen und um einen Blitz-Termin bitten. Sofort und auf der Stelle. Nur Ihr Coach hat leider keine Zeit. Vielleicht, weil er gerade einen anderen „Notfall“ bearbeitet.

Da hilft nur noch Selbstcoaching!

Sie wissen ja, ich bin der Überzeugung, dass wir alle bereits alle Fähigkeiten in uns angelegt haben, die wir brauchen. Warum also nicht die, uns selbst zu coachen? Nicht umsonst ist die Frage „Welche Frage soll ich Ihnen jetzt stellen, damit es Ihnen besser geht?“ eine der Lieblingsfragen meines Coaches und Supervisors.

Statt also mit einem unangenehmen Gefühl im Bauch ins Wochenende zu starten, nehmen Sie sich etwa eine Stunde Zeit für sich selbst. Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie ungestört sind und bitten Sie Ihren „inneren Coach“ um Hilfe. Wenn Sie möchten, können Sie ihm einen eigenen Sessel aufstellen, auf den Sie sich immer dann setzen, wenn Sie sich in die Rolle des Coaches begeben. Oder Sie stellen sich vor, Ihr „echter“ Coach nimmt auf diesem Sessel Platz.

Fragen Sie sich selbst: „Was ist mein Anliegen heute?“, „Welche Ziele habe ich für diese Coachingsitzung?“ und vor allem „Was soll nach dieser Stunde anders (besser!) sein als zu Beginn?“ und „Wie soll es mir am Ende dieser Stunde gehen?“.

Überlegen Sie, wie Sie diese Ziele erreichen können. Was brauchen Sie dafür? Und welche Fragen müsste Ihr Coach Ihnen stellen, um da hin zu kommen?

Bedenken Sie, dass Sie Ihren Kollegen (um beim eingangs beschriebenen Beispiel zu bleiben) nicht ändern können. Schon gar nicht von Ihrem Wohnzimmer aus. Das könnte Ihr „echter“ Coach auch nicht. Was sie aber verändern können, ist Ihre eigene Einstellung und Ihr Verhalten.

Vertrauen Sie auf Ihre Selbstcoaching-Fähigkeiten und lassen Sie sich von Ihrem „inneren Coach“ führen. Nach dieser Coaching-Sitzung werden Sie Ihr Wochenende viel entspannter und unbelasteter genießen können.

In hartnäckigen Fällen können Sie nun immer noch einen Termin mit Ihrem „echten“ Coach für nächste Woche vereinbaren und Ihr Problem bis dahin offiziell „vertagen“.

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„Und was coachen Sie so …?“
ph, Thema: Coaching, Montag, 18. Jänner 2010, 11:29

Diese Frage stellen mir viele Menschen, die ich auf Veranstaltungen oder im Lokal meines Freundes kennen lerne. Anfangs war ich verwirrt. Was ich coache? Ich coache doch Personen, keine Sachen!

Mittlerweile verstehe ich, warum meine Bekanntschaften die Frage auf diese Weise formulieren. Denn der Begriff "Coaching" wird ja heutzutage geradezu inflationär gebraucht: Es gibt Fitness-Coaches, Ernährungs-Coaches, Sprech-Coaches, Wellness-Coaches, Einkaufs-Coaches (!), …

Sie alle coachen etwas, verstehen sich als Spezialisten für Fitness, Ernährung, Sprechtechnik, Wellness oder eben Einkaufen. Und bei all den inhaltlichen Unterschieden ist ihnen eines gemeinsam: Die Grundhaltung, dass der Coach besser weiss, was für den Kunden gut ist, als dieser selbst.

Es gibt eine weitere Gruppe von Coaches, die sich von Amerika aus in den letzten Jahren auch bei uns ausgebreitet hat: die Life-Coaches. Und die Frage stellt sich natürlich: Was coachen die? Das Leben? Wissen sie darüber besser bescheid, als ihre Klienten?!!

Das ist natürlich eine rhetorische Frage. Denn das kann ja gar nicht sein. Ich bin der Überzeugung, dass meine Klienten am besten über Ihr Leben bescheid wissen. Am besten wissen, was sie brauchen, was für sie gut ist. Darin stimme ich mit Sonja Radatz überein, die Coaching in ihrem gleichnamigen Buch als "Beratung ohne Ratschlag" bezeichnete.

Coaching, so wie ich es verstehe, ist die Zusammenarbeit zweier Spezialisten "auf Augenhöhe": Ich als Coach bin Spezialistin für den Coaching-Prozess, also die Techniken und Methoden, die ich einsetze. Meine Klienten sind Spezialisten für ihr Leben. Sie haben bereits alle Fähigkeiten und Ressourcen, um ihre Probleme zu lösen und ihre Ziele zu erreichen. Ich kann ihnen nur helfen, diese Ressoucen zu erkennen und zu nutzen.

Und so übergehe ich das „Was“ in der Frage heute einfach und antworte: „Als Coach begleite ich vor allem Personen, die vor oder in einem Veränderungsprozess stehen, eine Veränderung anstreben oder sich neu orientieren möchten. Darüber hinaus unterstütze ich sie in ihren kreativen Projekten in Beruf und Privatleben.“ Oft ergeben sich so sehr interessante Gespräche.

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Kunden, Klienten, Coachees, …?
ph, Thema: Coaching, Freitag, 11. Dezember 2009, 15:58

In der Literatur gibt es unterschiedliche Bezeichnungen für die Personen, die zum Coach gehen.

Offensichtlich hat da jeder Autor seine eigenen Vorlieben. Doch was interessieren mich die Meinungen meiner Kollegen zu diesem Thema? Ich möchte lieber wissen, was Sie darüber denken! Stimmen Sie ab:

Stellen Sie sich vor, Sie gehen zum Coach: Wären Sie dort lieber als …
… Coachee,
… Klient,
… Kunde,
… Besucher,
… Ratsuchender,
… oder Partner?

  » Resultate

Abstimmung initiiert von ph, 2009-12-11 15:57.

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Petra Hennrich
Grafikerin, systemische Coachin, Trainerin, Künstlerin
Kaiserstrasse 96/V, 1070 Wien, Tel.: 0660 34 09 471
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