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Vortrag: The Vision Board
![]() Ich wurde eingeladen, auf den "Esoterik Tagen 2011" in der Stadthalle einen Vortrag über die Arbeit mit Visions-Collagen zu halten.
Ich bin zwar der Meinung, dass diese Technik weniger mit Esoterik zu tun hat, sondern eher mit (Wahrnehmungs-)Psychologie, komme der Einladung aber natürlich trotzdem gerne nach. Zwei Termine stehen zur Wahl: Sa. 9. 4., 16:45 bis 17:30 und So. 10. 4., 16:00 bis 17:00 Wiener Stadthalle, Halle E, Vortragsraum 2 Vogelweidplatz 14, 1150 Wien Ich freue mich über Besuch! » direkter Link auf diesen Eintrag (0 comments) » kommentieren Ein Lob dem Wiederkäuen
Kaugummi kauen sieht zwar manchmal doof aus, ist es aber nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Lucy Wilkinson und Andrew Scholey vom Neurologischen Institut der Universität Newcastle.
Danach steige die Fähigkeit, sich an bestimmte Wörter und Zahlen zu erinnern, um bis zu 35%, wenn man beim Nachdenken Kaugummi kaut. "Kaugummi zu kauen könne sich bei Prüfungen von Vorteil erweisen, obwohl man im Moment in den Klassenräumen nicht dazu ermutigt wird," meint Wilkinson.
Ihr Kollege Scholey erklärt diesen Umstand mit der erhöhten Herzfrequenz beim Kauen, was wiederum mehr Sauerstoff ins Gehirn bringe. Auch der Erlanger Psychologe Siegfried Lehrl empfiehlt seit vielen Jahren Kaugummi Kauen und andere einfache, automatisierte Bewegungen zur Förderung der Konzentration. Laut Lehrl "… erhöhen automatisierte, unbewusste Bewegungen über das Stammhirn die Wachheit und damit die Auffassungsgabe." Neben Kaugummi Kauen sind laut Lehrl Kritzeln (siehe auch diese Geschichte hier), Unterstreichen, Wippen und Herumlaufen gut für Konzentration und Erinnerungsvermögen. Ob diese Erkenntnisse etwas an den Kau-, Wipp- und Laufverboten an unseren Schulen ändern werden? Ich jedenfalls stecke mir jetzt gleich einen dieser kleinen Konzentrationsförderer in den Mund und freue mich, dass mir das heute niemand mehr verbieten kann. » direkter Link auf diesen Eintrag (0 comments) » kommentieren Außerirdische haben den Weihnachtsbraten entführt!
Von wegen „stillste Zeit im Jahr“. Für die meisten Menschen ist die Vorweihnachtszeit besonders stressig und anstrengend. Ein Termin jagt den nächsten, dazwischen müssen Geschenke eingekauft, Kekse gebacken und Wohnung und Büro dekoriert werden. Bei all dem Stress bleibt wenig Zeit für vorweihnachtliche Besinnlichkeit. Doch was tun gegen den Weihnachtsstress?
Das folgende Gedankenexperiment ist ein gutes Mittel gegen Stress in Folge von Perfektionismus. Stellen Sie sicher, dass Sie für einige Zeit ungestört sind, machen Sie es sich auf Ihrem Lieblingsplatz bequem, schließen Sie die Augen und entspannen Sie sich.
Und nun überlegen Sie, was das Schlimmste ist, das zu Weihnachten oder davor passieren kann. Malen Sie sich Ihren ganz persönlichen Weihnachts-Supergau in den schillerndsten Farben aus. Planen Sie das ultimative Fiasko! Übertreiben Sie schamlos! Lassen Sie Ihrer Katastrophen-Phantasie freien Lauf! Beantworten Sie der Reihe nach die folgenden Fragen: 1. Was können Sie tun, damit der Weihnachtsstress noch schlimmer wird?
Oder sie kehren jede einzelner Ihrer fiktiven Handlungen, die zu der Katastrophe geführt haben, in ihr Gegenteil um (also keine Kekse, kein Baum, keine Feier, etc.). So finden Sie wahrscheinlich einige brauchbare Gegenstrategien, die Ihnen den Weihnachtsstress heuer vom Leibe halten. » direkter Link auf diesen Eintrag (0 comments) » kommentieren Wert-Sachen
Werte sind wie der Zeiger auf einem Kompass – sie helfen uns, uns im Leben zu orientieren. Und sie funktionieren immer, auch in der größten Notlage.
Doch wenigen Menschen ist bewusst, nach welchen Grundwerten sie leben. Viele haben ihre Wertvorstellungen von den Eltern geerbt, von Freunden übernommen oder aus den Medien "gekauft", ohne sie zu hinterfragen.
Was sind Werte eigentlich? Wikipedia definiert sie so: "Wertvorstellungen oder kurz Werte sind Vorstellungen über Eigenschaften (Qualitäten), die Dingen, Ideen, Beziehungen u. a. m. von Einzelnen (sozialen Akteuren) oder von sozialen Gruppen von Menschen oder von einer Gesellschaft beigelegt werden, und die den Wertenden wichtig und wünschenswert sind. Zu unterscheiden ist zwischen Werten als Mittel (z. B. Geld, Werkzeug, Gesetze), die ihren Wert durch ihre Funktion erhalten (äußere Werte) und Werten, die auf Werterfahrungen beruhen, die sich aufgrund von verarbeiteten Erlebnissen im Gefühl verankert haben (innere Werte wie z. B. Freundschaft, Liebe, Gerechtigkeit, Lust, Glück, Wohlbehagen, Harmonie, Bescheidenheit, Pflichterfüllung, Härte, Tapferkeit im Kampf, Disziplin). Man kann ferner zwischen materiellen Werten und immateriellen Werten unterscheiden. Werte sind die konstitutiven Elemente der Kultur, sie definieren Sinn und Bedeutung innerhalb eines Sozialsystems (Gruppe, Gesellschaft etc.) Werte können persönliche Werte (z. B. Taktgefühl, Vertrauenswürdigkeit, also was man an jemandem schätzt), materielle Werte (z. B. Geld, Macht, Eigentum), geistige Werte (Weisheit), religiöse Werte (Glaubensfestigkeit) oder sittliche Werte (Treue) sein." Eine große Auswahl, wie man sieht. Damit die Sache nicht zu unübersichtlich wird, sollte man sich im täglichen Leben auf drei bis fünf Grundwerte festlegen, nach denen man leben möchte. Drei bis fünf Werte, die immer gültig sind. Natürlich können diese sich im Laufe des Lebens ändern. Aber welche Werte sollen das sein? – Hier ist eine einfache Übung, mit der Sie Ihren Grundwerten näher kommen können:
» direkter Link auf diesen Eintrag (0 comments) » kommentieren Die vorweggenomme Dankbarkeit
Lassen Sie uns einmal über Dankbarkeit reden:
Was verbinden sie mit dem Begriff? „Dankbarkeit ist der natürliche Zustand eines erfüllten menschlichen Wesens,“ habe ich neulich irgendwo gelesen. Schön.
Dankbarkeit ist ein gutes, ein tolles, ein erhebendes Gefühl. Und gute Gefühle sind wichtig. Gute Gefühle können gute Dinge auslösen. Aber was ist mit der „vorweggenommenen Dankbarkeit“ im Titel gemeint? Wenn Sie Ihre Ziele erreichen, Ihre Träume wahr werden lassen, erfolgreich sind, dann wird es sicher Personen geben, für die das auch positive Folgen hat.
All diese Menschen werden Ihnen dafür dankbar sein, dass Sie so erfolgreich sind! Stellen Sie sich vor, diese Personen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen, weil sie ja selbst davon profitieren. Ok, haben Sie das? Ja, und für diese Hilfe können Sie wiederum den Menschen dankbar sein. Schon jetzt! Also: Machen Sie eine Liste der Personen, die von Ihrem Erfolg profitieren und freuen Sie sich mit ihnen! » direkter Link auf diesen Eintrag (0 comments) » kommentieren Vom Guten im Schlechten
„Es gibt nichts Gutes im Schlechten.“ Dieser oft zitierte Satz von Adorno mag auf viele Bereiche des Lebens zutreffen, aber überraschender Weise nicht auf unsere Laune. Zu diesem Schluss kommen jedenfalls Psychologen, die sich mit Aspekten und Auswirkungen unserer Stimmung befasst haben.
Anna Gielas von der Harvard Universität in Cambridge (USA) fasste für die aktuelle Ausgabe von „Gehirn & Geist“ (7-8/2010) die Ergebnisse mehrerer Studien zusammen. Das – für mich – erstaunliche Resultat: schlechte Laune ist ein evolutionär bedingter Mechanismus, der durchaus auch seine guten Seiten hat.
„Schlechte Laune macht das Individuum aufmerksamer für Details,“ zitiert sie den Sozialpsychologen Herbert Bless von der Universität Mannheim (Deutschland). Eine positive Gefühlslage verleite uns dazu, Informationen weniger wachsam zu verarbeiten und begünstige auch die Neigung, Fehlinformationen ungeprüft zu übernehmen, so die Autorin. Wenn wir fröhlich sind, verlassen wir uns auf bereits vorhandene Informationen und überprüfen ihre Vollständigkeit und Richtigkeit nicht laufend. Und wir sind auch leichter durch andere zu beeinflussen. Missmut macht uns kritischer und unabhängiger von den Meinungen anderer. Auch Selbstkritik ist eine Domäne der Miesepeter. Sonnige Gemüter, so der Psychologe Joseph Forgas von der Universität von New South Wales in Sydney (Australien), schieben die Schuld für Fehler lieber anderen in die Schuhe. Schlechte Laune stärkt also unser Urteilsvermögen, wenn wir mit komplexen und tiefgreifenden Problemen konfrontiert sind. Natürlich soll dies kein Freibrief für Sie, liebe Leserinnen und Leser, sein, sich in Zukunft in Ihren Stimmungstiefs zu baden. Aber es mag eine kleine Entschuldigung für Sie sein, wenn Sie tatsächlich einmal schlecht drauf sind. Und vielleicht hilft Ihnen dieses Wissen ja sogar, Ihre Stimmung zu heben. Und wenn Ihr Missmut Ihnen trotz allem einmal auf die Nerven geht, probieren Sie einfach, schneller zu denken! Warum? Das erzähle ich Ihnen nächste Woche … » direkter Link auf diesen Eintrag (0 comments) » kommentieren Der Tempel der tausend Spiegel
Es war einmal in Indien, in einem großen Tempel, dessen Wände und Türme aus reinem Gold bestanden. Im Inneren des Tempels spiegelte sich das Licht tausendfach, denn die Wände waren alle mit Spiegeln ausgekleidet. Der undurchdringliche indische Urwald umhüllte das Gold des sagenhaften Tempels wie ein sanftes Tuch und so haben nur sehr wenige Geschöpfe ihn jemals zu Gesicht bekommen.
Ein Hund jedoch, der in einem Dorf am Rand des Dschungels lebte, verirrte sich einst in dem Dickicht. Er lief immer weiter und suchte nach seinem Weg, bis er plötzlich vor den goldenen Ruinen stand. Seine Entdeckung ließ sein Herz freudig pochen, denn wenn er auch noch nicht den Heimweg gefunden hatte, so fand er doch diesen Goldschatz, der ihn reich machen würde. Erregt lief er durch den Eingang in das Innere des Tempels, der von einem seltsamen Lichtglanz erfüllt war.
Doch wie erschrak er, als er sich plötzlich tausend Hunden gegenüber sah. Sofort dachte er, die anderen seien ihm zuvor gekommen, und mit bösem Blick schaute er sie an. Doch wohin er sich auch wandte, er sah lauter Hunde, die ihn mit bösem Blick anstarrten. Er fletschte die Zähne und knurrte leise und überall knurrte es zwischen gefletschten Zähnen zurück. In seine Enttäuschung mischte sich Wut, und er begann laut zu bellen und kläffen. Doch aus allen Richtung sah er Hunde ebenso zurückbellen. Nun mischte sich Angst in seine Wut, er fühlte sich umkreist und bedroht bei jedem Schritt. Wild rannte er im Kreis herum, versuchte zu entkommen und Panik machte sich breit. Doch die anderen Hunde blieben ihm immer auf den Fersen und ließen sich durch keinen Sprung und keine List abschütteln. Erschöpft vor Enttäuschung, Wut und Angst taumelte er und schließlich brach er tot zusammen - wie überall sein Spiegelbild. Viele Jahre blieb die Ruhe des Tempels ungestört, bis die Vorsehung einen anderen Hund zu den Ruinen führte. Auch dieser Hund freute sich über seine Entdeckung und gespannt lief er ins Innere. Wie staunte er, als er sich plötzlich von tausend Hunden umringt sah. Doch sein Herz machte einen Freudensprung, denn nun hatte er mitten in der Einsamkeit auch noch Gesellschaft gefunden. Freudig wedelte er mit seinem Schwanz und tausend Hunde wedelten zurück. Darüber freute er sich noch mehr und sah, wie sich auch die anderen noch mehr freuten. So nahm die Freude ständig zu. Noch viele Jahre später, als er schon längst wieder den Weg zurück zu seinem Dorf gefunden hatte, besuchte der Hund doch immer wieder den Tempel der tausend Spiegel, um sich mit den anderen Hunden zu freuen. So kann derselbe Ort für den einen zur Not oder zum Tod, für den anderen zur Freude werden. (Quelle: http://www.martin-adler.org/TI/KFB/DerTempelDer1000Spiegel.htm ) » direkter Link auf diesen Eintrag (0 comments) » kommentieren Für immer jung …
![]() Beim Menschen ist die Kindheit im Vergleich zum Tierreich ausgesprochen lang. Wir kommen als physiologische Frühgeburten auf die Welt und erlangen mit etwa 13 Jahren sexuelle Reife. Aber unser Gehirn entwickelt sich noch lange weiter und behält selbst im Alter noch eine enorme Plastizität, die jene erwachsener Tiere weit übersteigt. Der Fachbegriff für diese „ewige Jugend“ ist Neotenie – ein großes Thema der Evolutionsforschung. Kernmerkmale der Neotenie, die kein rein menschliches Phänomen ist, sind eine größere Offenheit für Neues, stärkere Neugierde und die Fähigkeit, neue Informationen aufzunehmen.
Neotenie resultiert in größerer Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, wenn auch zum Preis größerer Verletzbarkeit und emotionaler Unreife. Somit ist des Menschen Suche nach ewiger Jugend sinnlos. Er hat sie schon längst: im Kopf. » direkter Link auf diesen Eintrag (0 comments) » kommentieren Kritzeln statt Träumen!
![]() Gehören Sie auch zu den Menschen, die während eines Telefonats oder eines langen Meetings gerne vor sich hin kritzeln? Wunderbar! Denn Kritzeln fördert das Erinnerungsvermögen, wie eine jüngst veröffentlichte Untersuchung zeigte. Bei dieser Studie mussten 40 Probanden einer langweiligen Telefonnachricht zuhören. Die eine Hälfte davon durfte währenddessen einfache Formen ausmalen, die andere nicht.
Bei einem anschließenden unangekündigten Test konnte sich die kritzelnde Gruppe an 29% mehr Informationen erinnern als die Kontrollgruppe. Möglicherweise hält das Malen die Menschen wach und verhindert das Abdriften in Tagträume, so die Vermutung der Studienleiterin Jackie Andrade von der Universität Plymouth. Quelle: Andrade, Jackie: What does doodling do? Applied Cognitive Psychology 23 (2009) » direkter Link auf diesen Eintrag (0 comments) » kommentieren Kindliches Staunen
"Bitte nie zu sagen, 'das ist langweilig, das kenne ich schon'. Das ist die größte Katastrophe! Immer wieder sagen, 'ich habe keine Ahnung, ich möchte das noch einmal erleben'." (Heinz von Foerster)
Dieses Zitat von Heinz von Foerster begegnete mir zum ersten Mal vor vielen Jahren in einer Nummer von Thomas Brinkmann („Noch einmal“ auf der CD „Ester Brinkmann: Totes Rennen“). Damals wusste ich freilich noch nichts von Heinz von Foerster, aber ich liebte dieses Stück und das darin verwendete Sample auf Anhieb.
Für mich hat dieser Ausspruch des berühmten Kybernetikers sehr viel mit „Aufmerksamkeit“ zu tun, mit „Achtsamkeit“ und vor allem mit „Staunen“. Als Kinder war das Staunen – neben dem Spielen – gleichsam unsere Hauptbeschäftigung beziehungsweise Hauptaufgabe. Das Leben war spannend und täglich neu. Alles erschien uns wie ein kleines (oder auch großes) Wunder. Mit zunehmendem Alter verlieren wir die Fähigkeit zu staunen. Wir lernen, unsere Wahrnehmungen in Schubladen zu stecken, und sind der Meinung, die Welt so gut zu kennen, dass uns nichts mehr überraschen kann. Wir werden „abgebrüht“. Oder, um es mit der „philosophischen Beraterin“ Rebekka Reinhard zu sagen: “Als Erwachsener … ist man vom Weihnachtsbaum schon gelangweilt, bevor man ihn zu sehen bekommt.“ (Rebekka Reinhard, Die Sinn-Diät, Ludwig Verlag, München 2009) Wie können wir als Erwachsene diesen „Anfängergeist“ wiedererlangen? Eine Möglichkeit ist es, uns in Achtsamkeit zu üben. Die Buddhisten wussten das schon immer. Daher gab es bereits im Frühbuddhismus die Praxis der „Achsamkeitsmeditation“ im Vipassan?. “Achtsamkeit ist die Fähigkeit des Menschen, die eigenen Erfahrungen, die er von Moment zu Moment erlebt, bewusst wahrzunehmen … Diese Fähigkeit kann man lernen und trainieren. Es ist das offene und nicht-wertende Gewahrsein all dessen, was gerade da ist, sei es angenehm oder unangenehm.“ (Lothar Schwalm, http://www.mbsr-bb.de/) Sie können das selbst üben: Nehmen Sie jetzt gleich drei Rosinen zur Hand und untersuchen Sie sie, als wären es die ersten Rosinen, die Sie je gesehen haben. Wo kommen sie her? Wer hat Sie geerntet, getrocknet, eingepackt? Staunen Sie über die Falten Ihrer Rosinen, die Farbe, den Geruch. Dann nehmen Sie eine in den Mund – noch nicht zerbeißen – und lassen Sie sie langsam im Mund hin und her wandern. Fühlen Sie die Struktur auf Ihrer Zunge, auf Ihrem Gaumen. Dann beißen Sie einmal hinein und spüren Sie den Geschmack und die Süße Ihrer Rosine. Kauen Sie sie langsam und mit Achtsamkeit. Wenn Sie die erste der Rosinen geschluckt haben, nehmen Sie sich die zweite vor. Stellen Sie sich vor, dies wäre die erste Rosine, die Sie jemals sehen und erleben Sie sie wieder ganz langsam, Schritt für Schritt. Nehmen Sie sie mit einer ganz neuen Achtsamkeit mit all Ihren Sinnen wahr. Und, ja, auch die dritte Rosine … Sie können diese Übung natürlich auch mit Gummibärchen oder ähnlichem durchführen. „Die Haltung des Anfängergeistes beinhaltet, dass wir auch Dinge, die wir schon oft gemacht haben und natürlich auch die neuen mit einer offenen Haltung tun. Dies geschieht mit dem Bewusstsein, dass kein Moment dem anderen völlig gleicht …“ (Luise Reddemann) » direkter Link auf diesen Eintrag (0 comments) » kommentieren |
Petra Hennrich Creative Coaching
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