Prinzipien kreativer Ideenfindung
ph, Thema: Kreativ, Montag, 26. Juli 2010, 12:12

Kreativität ist keine Gottesgabe. Man kann das kreative Denken lernen und üben. Die meisten Erfindungen basieren auf einem oder mehreren der folgenden Prinzipien:

  1. Kombinieren
    Vermische mit anderen Zusatzfunktionen; überschneide mit Service; integriere Funktionalität, „aus-2-mach-1“; gemeinsame Verpackung, …
  2. Vergrößern/Hinzufügen
    Größe, Maßstab, Übertreibung; neue Funktionen, Zubehör, Zusatznutzen, …
  3. Verkleinern/Weglassen
    Größe, Maßstab, Untertreibung; Elemente entfernen, reduzieren, vereinfachen, teilen …
  4. andere Verwendung
    Finde weitere Verwendung(en), finde anderen Zusammenhang zur Nutzung, formuliere den Anwendungsbereich um, …
  5. Ersetzen
    Komponenten, Materialien, Personen; Regeln, Prozesse, Szenarien
  6. Umkehren/Perspektivenwechsel
    Stülpe das innere nach außen, stelle auf den Kopf, finde entgegengesetzte Nutzung.
    Nimm eine andere Perspektive/einen anderen Blickwinkel ein.
    Wie würde eine andere Person/ein Tier/ein Ausserirdischer das sehen/machen?
    Welche unkonventionelle Sichtweise gibt es zu der Aufgabenstellung?
Denken Sie an eine kreative Erfindung, die Sie beeindruckt hat. Und versuchen Sie zur Übung herauszufinden, welche Prinzipien dabei – bewusst oder unbewusst – zur Anwendung kamen.

Je öfter Sie darauf achten, welches Prinzip hinter einem Einfall steht, desto leichter wird es Ihnen gelingen, diese einfachen Regeln selbst anzuwenden!

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Phasen des kreativen Prozesses
ph, Thema: Kreativ, Montag, 26. April 2010, 12:36

Über die Phasen des kreativen Prozesses wurde schon viel geschrieben. Unterschiedliche mehr oder weniger komplizierte Modelle beschreiben unterschiedliche Schritte der Ideenfindung, wobei die einzelnen Punkte durchaus verschieden gewichtet werden. Hier der Versuch einer Gliederung in die drei Hauptphasen aus meiner Sicht:

1. Vorbereitung: vom Problem zum Ziel
  • Latente Unzufriedenheit: Irgendetwas stimmt nicht, aber was?
  • Erstformulierung der Frage bzw. Problemstellung: Darum geht es!
  • Analyse, Klärung, Eingrenzung: Was genau ist das Problem? Was nicht?
  • Sammeln von Informationen zum Thema: Was wissen wir darüber?
  • Eventuelle Neuformulierung des Problems : Was ist das Ziel?
2. Ideenfindung: Quantität vor Qualität
  • Spontane Lösungsideen notieren: Ein erstes Brainstorming.
  • Inkubationsphase: Das Unterbewusstsein arbeitet – von uns unbemerkt – weiter.
  • Aha-Erlebnis: Eine spontane Einsicht als Resultat der Inkubationsphase.
  • Gezielte Ideenfindung: Einsatz einer oder mehrerer Kreativitätstechniken.
3. Konkretisierung: den Worten Taten folgen lassen
  • Ideenbewertung: Was ist jetzt schon brauchbar? Was kann noch verbessert werden? Was geht gar nicht?
  • Entscheidung: Welche Idee(n) wollen wir als erstes umsetzen?
  • Ausarbeitung: Konkrete Schritte planen, Aufgaben verteilen.
  • Umsetzung: Die einzelnen Schritte werden in die Tat umgesetzt.
  • Kontrolle: Ist das Problem nun tatsächlich zufriedenstellend gelöst?
Nicht immer werden all diese Schritte in exakt dieser Reihenfolge notwendig sein. So kann zum Beispiel der Einsatz einer Kreativitätstechnik entfallen, wenn bereits aus der Inkubationsphase heraus eine oder mehrere umsetzbare Ideen entstanden sind. Umgekehrt kann es auch in der Phase der Konkretisierung vorkommen, dass man nochmals einen Schritt zurück gehen und neue Ideen für Teilaspekte des Problems finden muss.

Niemals aber – wirklich niemals – sollten Ideenfindung und -bewertung gleichzeitig erfolgen! Das hemmt den Ideenfluss bis hin zum vollkommenen Stillstand.

Quellen:
Csikszentmihalyi, Mihaly: Kreativität. Wie Sie das Unmögliche schaffen und Ihre Grenzen überwinden, Klett-Cotta, Stuttgart (2007)
Boos, Evelyn: Das große Buch der Kreativitätstechniken, Compact, München (2009)
Klein, Zamyat M.: Kreative Geister wecken. Kreative Ideenfindung und Problemlösungstechniken – Ein Seminarkonzept für Trainer, managerSeminare, Bonn (2007)

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Entwaffnen Sie Ideenkiller!
ph, Thema: Kreativ, Montag, 29. März 2010, 12:41

Viele kreative Projekte scheitern an der Umsetzung. Das ist traurig. Nicht nur haben Sie Ihre Zeit vergeudet, auch Ihre Einstellung zur Kreativität verändert sich. Wenn die mit Begeisterung gesuchten und gefundenen Ideen niemals umgesetzt werden, wird Ihre innere Muse sich in Zukunft nicht mehr so viel Mühe geben.



Doch woran liegt es, dass gute Ideen nicht umgesetzt werden? Und wie kann man dem begegnen?

Viele Einfälle werden bereits kurz nach Ihrer „Geburt“ von professionellen Miesmachern „abgeschossen“. Manche Menschen halten es für ihre Aufgabe, anderen den (kreativen) Wind aus den Segeln zu nehmen. Meistens verwenden Sie dabei so genannte „Killerphrasen“ wie zum Beispiel „Das geht doch nie …“ oder das allseits beliebte „Ja, aber …“.

Die gute Nachricht: Ideenkiller verlieren ihre Durchschlagskraft, wenn man sie als solche identifiziert und richtig darauf antwortet. Wenn Sie in der Gruppe arbeiten, können Sie typische Killerphrasen sammeln und an eine „Pinwand des Grauens“ heften. So entlarvt können sie in Meetings sogar Heiterkeit auslösen!

In seinem spannenden Buch „Kribbeln im Kopf“ empfiehlt Mario Pricken, sich auf Standard-Killerphrasen eigene Standard-Entwaffnungs-Antworten einfallen zu lassen und diese regelmäßig anzuwenden. Dazu bringt er folgende Beispiele:
  • Killerphrase: „Daraus wird doch nie was!“
    Entwaffnung: “Richtig, denn die Idee wurde soeben untergraben.“
  • Killerphrase: „Warten wir lieber die Entwicklung ab!“
    Entwaffnung: “Bis uns die anderen überholen …“
  • Killerphrase: „Das funktioniert nicht!“
    Entwaffnung: “Was für eine tolle Idee!“
  • Killerphrase: „Bei uns ist alles ganz anders!“
    Entwaffnung: “So wird es auch bleiben.“
  • Killerphrase: „Damit könnte ja jeder kommen!“
    Entwaffnung: “Absolut richtig!“
  • Killerphrase: „Auf Ihre Idee werden wir noch zurückkommen!“
    Entwaffnung: “Ja, nur wann?“
  • Killerphrase: „Diese Idee funktioniert nicht!“
    Entwaffnung: “Was wäre, wenn …?“
Überlegen Sie sich eigene Entwaffnungs-Antworten, die zu Ihnen und Ihrem Team passen. Schaffen Sie eine solide Verteidigungsstrategie gegen Ideenkiller, um Ihren Einfällen eine Überlebenschance zu geben.

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Kreative Werbepause
ph, Thema: Kreativ, Dienstag, 2. März 2010, 11:43

Was tun Sie, wenn ein Film an der spannendsten Stelle durch Werbung unterbrochen wird? Holen Sie Getränke und Knabbereien? Schalten Sie auf einen anderen Sender um? Gehen Sie auf die Toilette? Machen Sie einige Turnübungen? Oder haben Sie vielleicht Lust, Ihre Kreativität zu trainieren?

Das folgende einfache Gehirntraining habe ich mir von Vera F. Birkenbihl abgeschaut. Mit dieser Technik erweitern Sie Ihr kreatives Repertoire und schaffen gleichzeitig einen guten Grundstock für spätere Brainstormings. Sie brauchen dafür nur Papier und Bleistift, und einige Minuten Zeit.

Werbepause? Dann legen Sie los! Schreiben Sie die Buchstaben von A bis Z an den linken Rand eines A4-Blattes. Überlegen Sie währenddessen, zu welchem Thema Sie in dieser kreativen Pause Ideen sammeln wollen. Es könnte ein Problem sein, das Sie derzeit beschäftigt, oder ein Stichwort aus dem Film, den Sie gerade sehen.

Nun suchen Sie Begriffe zu diesem Thema, die mit den Buchstaben an Ihrem Blattrand beginnen. Sie sollten sich dabei nicht verbissen von A bis Z „durchkämpfen“. Springen Sie frei von Buchstaben zu Buchstaben, wie es gerade passt. Natürlich können Sie zu einem Buchstaben auch mehrere Begriffe eintragen. Haben Sie auch Mut zur Lücke! Sollte Ihnen zu einem Buchstaben partout nichts einfallen, lassen Sie ihn frei. Sie können ja später noch in einem Lexikon nachschlagen.

Am Ende der Werbepause haben Sie so einen ansehnliche Liste von Wörtern. Sie haben Ihr Gehirn trainiert und Begriffe oder Namen aus der Versenkung hervorgeholt, die Sie schon länger nicht aktiv verwendet haben. Das alleine ist schon viel wert.

Aber das Beste ist: Sie können Ihre ABC-Liste später als Reizwortliste verwenden, wenn Sie zu einem Thema frische Ideen benötigen! Nehmen wir an, Sie wollen ein Picknick organisieren: Sie nehmen eine Ihrer Listen zur Hand und sehen nach, was da beim Buchstaben „P“ steht. „Puderzucker?“ Lassen Sie Ihren Assoziationen dazu freien Lauf …

(Ich zum Beispiel denke an „weiß“, was mich auf die Idee eines „Weißen Picknicks“ bringt: Alle sind weiß angezogen, es gibt weiße Tischtücher, weiße Teller, Weißwein, …)

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The Three B's
ph, Thema: Kreativ, Montag, 1. Februar 2010, 11:47

"The Three B's" sind keine Band der 1960er-Jahre, sondern stehen für die Orte, an denen viele von uns die besten Ideen haben:

  1. Bus (Bim, Bahn)
  2. Bett
  3. Bad (Badezimmer, -wanne)



Woran liegt es, dass wir unsere interessantesten Einfälle gerade dann haben, wenn wir nicht an unser Problem denken?

Die Kreativitätsforscher sprechen hier vom Phänomen der "Inkubation": Wenn wir uns eine Weile bewusst mit einem Problem beschäftigt haben, alle zugänglichen Informationen eingeholt und alle Aspekte beleuchtet haben, und uns dann eine Pause gönnen, beginnt unser Unbewusstes, sich der Sache anzunehmen.

Und da unser Unbewusstes wesentlich mehr Informationen aufnimmt, als uns zu Bewusstsein kommen und daher unserem logischen Denken zur Verfügung stehen, kann es auch wesentlich mehr Verbindungen schaffen. Und diese Verbindungen können dann zu überraschenden Lösungen führen, die uns buchstäblich im Schlaf einfallen können.

Das berühmteste Beispiel für eines der drei "B's" ist die Geschichte des griechischen Mathematikers Archimedes von Syrakus, die viele von Ihnen vielleicht schon kennen: König Hieron II beauftragte Archimedes herauszufinden, ob seine Krone wie bestellt aus reinem Gold sei. Natürlich ohne diese zu zerstören. Archimedes dachte lange über diese Frage nach und kam zu keiner Lösung. Bis er eines Tages beschloss, die Sache ruhen zu lassen und sich in einem heißen Bad zu entspannen.

Kaum lag er in der Wanne, entdeckte er das Prinzip der Verdrängung: ein Körper verdrängt genau so viel Wasser, wie es seinem Volumen entspricht. Bei gleichem Gewicht verdrängt also ein Gegenstand mit hoher Dichte (z. B. aus purem Gold) weniger Wasser als einer mit geringerer Dichte (z. B. aus einer "leichteren" Legierung).

Der Legende nach soll Archimedes nackt und tropfend durch die Straßen gelaufen sein und "Heureka!", "Ich hab's (gefunden)!" gerufen haben.

Nicht überliefert ist, was mit dem armen Goldschmied danach geschah …

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Wenn statt des Sturms nur ein laues Lüfterl weht
ph, Thema: Kreativ, Montag, 4. Jänner 2010, 17:43

"Brainstorming" (deutsch etwa "Gehirnstürmen") ist eine Kreativitätstechnik, die auf den amerikanischen Autor und Werbeguru Alex F. Osborn zurückgeht.

In den letzten Jahren ist das klassische Gruppen-Brainstorming etwas in Verruf geraten. Studien zufolge erzielen Personen in Gruppen-Brainstormings weder mehr noch bessere Ideen als Einzelpersonen. Doch meiner Meinung nach liegt die Schuld nicht an der Technik selbst, sondern an der mangelhaften Durchführung.

Mario Pricken, Kreativitätsguru und Autor von "Kribbeln im Kopf", nennt gleich "11 gute Gründe, kein Brainstorming durchzuführen". In seiner Argumentation bezieht er sich vor allem auf die Rahmenbedingungen, unter denen Brainstormings durchgeführt werden.

Eines ist klar: ohne humorvolle, spielerische Einstellung der Teilnehmer geht nichts. Der Prozess verlangt ein hohes Maß an Offenheit aller Beteiligten. Dafür brauchen sie die Sicherheit, für "dumme" oder mangelnde Ideen nicht ausgelacht zu werden. Auch provokante Äußerungen dürfen keine negativen (beruflichen) Konsequenzen nach sich ziehen.

Die folgenden zehn Grundregeln führen zu den besten Ergebnissen:
  1. Das Ziel muss klar und für alle verständlich formuliert sein.
  2. Alle dürfen alles sagen, was ihnen in den Sinn kommt.
  3. Jede Idee wird aufgeschrieben.
  4. Kritik ist verboten!
  5. Während des Brainstormings wird keine Wertung vorgenommen. Dies erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt gesondert.
  6. Ideen dürfen aufgegriffen uns ausgebaut werden. Niemand hat das alleinige "Urheberrecht" an einer Idee.
  7. Quantität geht vor Qualität.
  8. Fehler sind erlaubt, ja wünschenswert!
  9. Wenn der Ideenfluss ins Stocken gerät: trotzdem dranbleiben! Die besten Einfälle kommen meist in einer zweiten Phase.
  10. Tempo, Tempo, Tempo!
Der letzte Punkt ist nicht ganz unumstritten. Der Fokus auf die Geschwindigkeit könnte einige Teilnehmer unter Stress setzten, wodurch sie nicht mehr frei und kreativ denken können.

Doch die neuere Gehirnforschung unterstützt den Schnelligkeitsfaktor. In verschiedenen Studien wurde der Einfluss der Gedanken-Geschwindigkeit auf die Stimmung untersucht. Die Ergebnisse könnte man stark vereinfacht so formulieren: "Schnell denken macht glücklich." Dabei wurde auch ein positiver Einfluss der Gedanken-Varianz auf die Laune festgestellt.

So könnten Brainstormings zumindest gute Laune machen. Natürlich gilt dies auch für die meisten der über 150 anderen Kreativitätsmethoden, die zum Teil bessere Ergebnisse bringen. Auch bei der Wahl der Techniken könnte also Varianz das Zauberwort sein.

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Newsletter-Angebot!
ph, Thema: Kreativ, Sonntag, 27. Dezember 2009, 13:32



Sie suchen …
… ein tolles Motto für Ihre nächste Geburtstagsparty?
… einen packenden Einstieg für ein Referat?
… einen knackigen Schlusskommentar für einen Bericht?
… Wege, um mehr Kunden in Ihr Geschäft zu locken?
… oder einen kreativen Kick für ein berufliches oder privates Projekt?

Im klassischen Brainstorming wird der Synergieeffekt der Gruppe genutzt. Die Teilnehmer inspirieren sich gegenseitig zu neuen Ideen und Assoziationen. Nun gibt es aber Situationen, in denen man alleine am Schreibtisch sitzt und Ideen braucht. Und so brütet man über seinem Thema, die Gedanken drehen sich im Kreis und man hofft vergeblich auf den Kuss der Muse.

Das muss aber nicht so sein! Es gibt zahlreiche Kreativitätstechniken, die Sie auch alleine anwenden können. In meiner wachsenden Artikelserie "Brainstorming for One" verrate ich Techniken, Tipps und Tools, mit denen Sie Ihrer Kreativität Flügel verleihen können!

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Neu!
Brainstorming for One - das Seminar!
Sonntag, 14.11.2010, 10:30 bis 18:00 Uhr
Seminarzentrum Hofgarten
Halbgasse 27/2
1070 Wien

Nähere Infos hier.

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12 Tipps für Ihre Kreativität
ph, Thema: Kreativ, Freitag, 11. Dezember 2009, 11:27

Im Laufe meines Lebens habe ich schon viele Tipps zur Förderung der persönlichen Kreativität gelesen und gehört. Ein rundes Duzend davon möchte ich Ihnen im Folgenden vorstellen. Vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung für Sie dabei!

  1. Versuchen Sie, jeden Tag über irgend etwas erstaunt zu sein.
  2. Versuchen Sie, mindestens einen Menschen pro Tag in Erstaunen zu versetzen, indem Sie etwas Unerwartetes sagen oder tun.
  3. Durchbrechen Sie Ihre Routine: nehmen Sie jeden Tag einen anderen Weg zur Arbeit, benutzen Sie andere Verkehrsmittel oder gehen Sie zu Fuss.
  4. Tun Sie mindestens einmal pro Woche etwas, das Sie noch nie getan haben/wovor Sie sich fürchten/beides.
  5. Lernen Sie etwas Neues! Eine Sprache, eine Sportart, ein neues Hobby, … Jede neue Fähigkeit oder Fertigkeit erweitert Ihr Repertoire.
  6. Essen Sie einen Tag lang nur Dinge, die rot sind. (Am nächsten Tag nur grüne Dinge, dann gelbe …)
  7. Tun Sie einen Tag lang nur Dinge, die mit „S” anfangen. Wenn nötig, taufen Sie Tätigkeiten um.
  8. Lesen Sie Fachmagazine zu verschiedensten Themen (auch oder gerade wenn Sie nicht alles darin verstehen).
  9. Egal was Sie denken – denken Sie einmal das Gegenteil.
  10. Lesen Sie Biographien inspirierender Personen.
  11. Besuchen Sie Ausstellungen und Museen.
  12. Haben Sie Spass dabei!

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Petra Hennrich
Grafikerin, systemische Coachin, Trainerin, Künstlerin
Kaiserstrasse 96/V, 1070 Wien, Tel.: 0660 34 09 471
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