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Warum spielen wir?
Spielen ist eine ungeheuer starke Kraft in der Natur, und der Mensch ist der „größte Spieler“ von allen Lebewesen.
![]() Johan Huizinga bezeichnete ihn daher auch – in Analogie zum homo sapiens und homo faber – als homo ludens, den spielenden Menschen.
Doch auch im Tierreich ist Spielen außerordentlich weit verbreitet, vor allem bei „sozialen Tieren“. Das Spiel wird durch den „spielerischen Rahmen“ der sozialen Gruppe erst ermöglicht (Arbeitsteilung). Besonders häufig wird von Jungtieren während der Entwicklung gespielt, aber auch erwachsene Tiere können beim Spiel beobachtet werden. Dabei ist Spielen nicht ganz ungefährlich:
(Fortsetzung folgt …) |
Petra Hennrich Creative Coaching
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